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Weshalb es keinen Kampf gab - der Fall von George Loeb
Eine Frau schrieb mich an und fragte: „Warum kamst Du nicht aus dem Auto heraus und hast gekämpft?“ Da diese Frage meinen Charakter und meinen Mut angreift, will ich dieser vor allen anderen antworten. In Bezug auf den Fall „zu kämpfen oder nicht zu kämpfen“, lasst mich bitte damit beginnen, daß es für mich dabei keinerlei Verpflichtung – weder vom Gesetz oder von der Ehre her - zu einem Faustkampf gegen zwei mörderische Schwarze gab, von denen einer noch mit einem Backstein herumfuchtelte. Das war in der Tat nämlich der Fall; und da ich zusammen mit meiner Frau unterwegs war und möglicherweise wäre sie dann das nächste Opfer, wenn ich getötet oder getroffen worden wäre, entstellt von diesen Schwarzen zu einem totalen Vollidioten, wie es bei Reginald Denny [eines der bekanntesten weißen Opfer der schwarzen Unruhen 1992 in Los Angeles] geschah. Tote, oder gehirntote „Helden“ helfen unserer Sache nur herzlich wenig weiter. Wenn es doch soweit kommen sollte – dann sei es so – RAHOW, Heil den Helden. Aber für mich, als ein weißer Mann und als ein Repräsentant meiner „Church“) würde ich, wenn sich die Möglichkeit ergibt, immer einen hitzköpfigen Selbstmord im Kampf abweisen, um zuerst nachzudenken und darauf zu gewinnen – groß zu gewinnen, wo dies möglich ist. Dies ist nicht allein eine taktische Überlegung, sondern das ist gesunder Verstand. Der verstorbene Harold Mansfield ging nach Hause und kehrte wieder zurück mit einem Komplizen (und einem Backstein). Ich schuldete ihm faktisch keinen ehrbaren Kampf. Auch wenn ich ihn und seinen Komplizen ohne Umschweife, bei deren Herannähern, getötet hätte, so würde ich mich dennoch nicht schlecht fühlen. (Deren Absicht war schon längst offensichtlich.) Ich zweifle ehrlich an jenen weißen, völkischen Herzen (und deren Verstand), die hiermit nicht übereinstimmen. Und schließlich sind die Fakten hierbei viel stärker verbunden mit Ehre, als dies bei einem einfachen „Vorsicht ist besser als Nachsicht“ der Fall ist. Ich werde dies weiterhin ausführen, als eine Herausforderung an all jene, die zweifeln. Ja, ich war damals zusammen mit meiner Frau dort. Ja, dort waren zwei Schwarze. Ja, einer von diesen hatte einen Backstein. Und ja, beide waren ersichtlich jünger als ich es damals war. Ich will, daß es jeder verstehen möge – nichts davon zählte letztlich, denn, unter den gegebenen Umständen war „zu kämpfen oder nicht zu kämpfen“ nie wirklich eine Frage der Entscheidung. Harold Mansfield kehrte also auf den Platz zurück. Sein Auto drehte einen großen Bogen durch im Parkplatz. Ich konnte schon sehen, daß er nicht mehr allein war – er war gegangen, um sich einen Freund zu holen. Es war ebenso logisch möglich gewesen, daß er gegangen war, um sich eine Waffe zu schnappen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt darauf sagte ich meiner Frau, sie solle das Handschuhfach öffnen, in dem sie ihre 25er aufbewahrte. Mansfields Auto hielt abrupt bei uns an. Wir rangen mit den Schlüsseln und dem Sicherheitsschloß des Handschuhfachs. Mansfield kam dagegen auf uns zu – schreiend, daß er mir den Schädel einschlagen werde. Als ich dann endlich die Waffe in die Hände bekam, sah ich, sie aus dem Halfter ziehend, daß sich Mansfield nur noch drei oder vier Fuß [etwa 0,9 bis 1,20m] von mir entfernt befand, den Backstein erhoben wie einen Football – und ich drückte ab. Da gab es faktisch keine Entscheidung für oder gegen einen Kampf und auch keine Zeit hierzu. Keine Möglichkeit einen Warnschuß abzugeben. Keine Möglichkeit nur einen Streifschuß zu versuchen. Es waren eben Umstände, nach denen ich weder ein Held, noch ein Feigling sein müsste. Viel eher ein normaler Mensch und ein Überlebender. Ich hoffe, daß dies die erste Eurer vielen hier eintreffenden Fragen beantwortet. Andere herausragende, oder auch öfters gestellte Fragen und ganz ähnlich kurz und kompakte Antworten werden in Bälde folgen. Bitte fragt weiterhin nach. Ich bin doch in einer besonderen Position, denn ich habe rein gar nichts zu verbergen. Und auch wenn die Fragen die Form einer Anklage gegen mich tragen, sogar wenn sie von unseren eigenen Leuten kommen(!), dann soll es so sein. Ich werde weiterhin, so wie auch bisher, alle ehrbaren weißen, völkischen Bewegungen, Gruppen und Aktivisten unterstützen, und ganz besonders werde ich das hochhalten, was ich für den einen wahren Weg zum Sieg halte: „Creativity“. RaHoWa! Creators – ein paar Wenige, die wirklich für die weiße Sache kämpfen. Willst Du mit Rev. George über seine Ansichten sprechen? Dann kontaktiere ihn einfach! Seine Adresse lautet: George David Loeb Jr. #292124 Tomoka Correctional Institution 3950 Tiger Bay Road Daytona Beach Florida, 32124 USA
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