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Anm.: Mittlerweile wurden alle der inhaftierten Kameraden gegen Auflagen wieder freigelassen. Der Rechtskampf wird natürlich fortgeführt und kostet Geld. Wer finanzielle Unterstützung leisten möchte, überwiese bitte seine Spende auf folgendes Konto:

IBAN: NL21 RABO 0351 6223 49
BIC: RABONL2U
Name: C. C. Molendijk
Wohnort: Hellevoetsluis, Niederlande
Verwendungszweck: soli

Freiheit für unsere Kameraden!

Im September besetzten Kameraden der NSA in Monster-Niederlande eine seit Jahren leerstehende Villa. In den Niederlanden DARF man leerstehende Häuser besetzen, wenn diese mindestens 1 Jahr ungenutzt sind. Dies, um den Spekulanten, die alte Häuser aufkaufen, um diese dann verrotten zu lassen, um so eine Abrissgenehmigung zu bekommen und Luxusappartementen in der gewollten Lage bauen zu können, die Suppe zu versalzen. In den Niederlanden herrscht nämlich eine Wohnungsnot, wie man sie in der Alt-brd allenfalls in den 80ern kannte. Die Wartezeit auf eine bezahlbare Wohnung beträgt im Schnitt 7 Jahre!!!

Besonders für junge Volksgenossen ist es schwierig bezahlbaren Wohnraum zu bekommen, Abzocke ist an der Tagesordnung, man kann dann kleine Zimmer in WGs mieten (z. B. 10 m² für 300 €/Monat), wobei man sich noch Küche und Sanitär mit Unbekannten teilen muss.

Die Kameraden der NSA wählten die Aktionsmethode, um auf die durch das System verursachte und instand gehaltene Wohnungsnot aufmerksam zu machen, unter dem Motto „Wohnen ist ein Recht!“.

Nach der Besetzung halfen Nachbarn ihnen mit der Bereitstellung von Strom, Werkzeugen und zum Teil neuen Möbeln, da die Villa ziemlich heruntergekommen war. Lokale Jugendliche haben mehrfach probiert das Rietdach in Brand zu stecken und das Haus als Drogenkonsumplatz missbraucht. Daher waren die Nachbarn froh, dass nun endlich wieder „Leben in die Bude kam“.

Im Beginn kamen dann auch Horden Neugieriger zur Besichtigung, dies musste dann allerdings abrupt gestoppt werden, nachdem die örtlichen Jugendlichen mehrere Angriffe auf das Haus gestartet hatten, so u. a. Brandanschläge. Da die Systemknechte, obwohl sie die Verursacher kannten, NICHTS taten und auch die Nachbarn Angst vor Repressalien der Jugendlichen hatten, wenn sie Zeugenaussagen machten, war dann am 10. Oktober das Maß endgültig voll.

In der Woche zuvor hatte man eine gute Wachmannschaft gehabt, so auch mit Unterstützung deutscher Kameraden - ausgerechnet an diesem Abend (10.10.08) war die Besetzung nur mäßig.

Gegen 1.00 Uhr versammelten sich etwa 20 - 30 Krawallmacher vorm Haus und warfen mit Steinen, Feuerwerkskörpern und Flaschen sowie wohl vereinzelt mit Molotovcocktails.

Ein sich draußen aufhaltender Kamerad wurde von etwa 8 Mann umzingelt und „bearbeitet“, daraufhin gingen die Kameraden zum Gegenangriff über, da die Bullen wie üblich nix unternahmen (obwohl sie verstärkt Zivilstreifen fuhren und den Aufmarsch der Krawallmacher mitbekommen haben!), da sie ja wussten, dass von unserer Seite nur eine schwache Besetzung im Haus war. (Bei vorangegangenen Angriffen waren sie schnell zur Stelle, wenn die Wachmannschaft den Gegner stellte, da die Bullen wohlweislich Angst um die Krawalleros bekamen.)

Nach etwa 15 Minuten kamen dann die Bullen und ließen die Angreifer laufen, keine Personalienaufnahme, nix.

Gegen 5.30 Uhr allerdings wurde das Haus von USK-Bullen widerrechtlich gestürmt und die anwesenden 7 Kamerad(inn)en in Haft genommen. Nach 2 Wochen wurden 3 entlassen, 4 sitzen noch immer, darunter auch einige in der brd bekannte Aktivisten, so der Redner der NL-NSA Alwin Walther. Befehl zur Stürmung gaben der Bürgermeister J. Van der Tak (Sozialdemokratte), sowie der Staatsanwalt. Auffallend ist, dass ein paar Tage vorher die linksfaschistische KAFKA einen Hetzartikel verbreitete und dies von den Medien übernommen wurde, konnte es doch nicht sein, dass Anwohner so angetan waren von den „bösen Nazis“. Nach der widerrechtlichen Räumung wurde das Haus für eine Woche geschlossen, die Sachen wurden irgendwo untergebracht (eine dort wohnende Studentin konnte nicht zum Studium erscheinen, da sie nicht an ihre Sachen kam), der Gipfel dann war die illegale Unterbringung von Fremden im Haus, da die Kamerad(inn)en noch immer Wohnrecht haben, wie normale Mieter.

Die derzeitige Anklage lautet: Landfriedensbruch & versuchte schwere Körperverletzung an Beamten. Nach nunmehr 4 Wochen hat man die Angreifer noch immer nicht ermittelt und man tut auch wenig daran. Die Anklage wegen der KV an Beamten fußt auf Lügen, da die Angreifer die Bullen mit Feuerwerk beschmissen, nicht aber die Kameraden! Zudem wurde kein Angreifer festgenommen oder verhört, obwohl sie bei den Bullen mehr als bekannt sind! Unsere Kameraden machten lediglich von ihrem Notwehrrecht gebrauch, es gab auch lediglich leichtverletzte unter den Angreifern, die immerhin versuchten unseren Kameraden das Dach anzustecken und diese dem Flammentod preiszugeben.

Der Bürgermeister gab später zu, dass die Räumung aus politischen Motiven erfolgte, er wollte kein Zentrum von nationalen Sozialisten in seiner Gemeinde.

Auch Bullen gaben bei Verhören zu, dass es pur aus politischen Motiven war, immerhin konnte eine Zwangsräumung nur ein Richter bestimmen nach erfolgreicher Räumungsklage, welche so nicht einmal anhängig war und eh 9-12 Monate gedauert hätte.

Was das Haus betrifft klagen die rechtmäßigen Bewohner (d. h. die Kameraden) auf zivilem Wege gg. die Räumung und auf Schadenersatz, was erfolgreich verlaufen dürfte.

Die strafrechtliche Seite ist einmal mehr ein Indiz für die sich auch hier verschärfende Lage für nationale Sozialisten, man übernimmt zusehends brd-Methoden.

Solidarität mit den Inhaftierten ist unser aller Pflicht, ist sie doch die Waffe, die wir uneingeschränkt gegen die Systemwillkür einsetzen können und müssen.

Schreibt den Kameraden in Haft, die sich durch Unbeugsamkeit ausgezeichnet haben!!!

Freiheit für alle nationalen und sozialistischen Gefangenen!

Haftanschriften der Gefangenen:

Alwin Walther

PI Dordtse Poorten

Postbus 1193

3300 BD Dordrecht 

tav: A.R. Walther , G-19

 

Ivo D. R. Henze
Reg nr 3308392
cel nr F212
PI de Ijssel
van der Hoopstraat 100
2921 LD
Krimpen ad Ijssel

 

Joram Trijsburg

reg nr 3388349
cel nr B017
PI Noordsingel
postbus 37066
5005 LB
Rotterdam

 

Axel J. R. Kulker
reg nr 4801222
cel nr E 25 A
PI Midden Holland
Maatschapslaan 1
2404 CA
Alphen ad Rijn

Informationen/Kontakt: info@freeourpows.tk

(Quelle: www.freeourpows.tk)

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