
Der Trauermarsch von Bad Nenndorf -
Im Gespräch mit dem
Gedenkbündnis Bad Nenndorf
“demokratische“ Befreiung - gestern und heute
Dieses Jahr am 01. August nähert sich der vierte Trauermarsch durch den
niedersächsischen Kurort Bad Nenndorf, bei Hannover. Das Motte dafür lautet:
Gefangen - Gefoltert - Gemordet! Damals wie heute - Besatzer raus!
Hintergrund:
Niedersachsen zählte zur britischen Besatzungszone. Am 01. April 1945 wurde
die Kleinstadt von den Briten übernommen und sofort begannen die Besatzer
viele hundert Einwohner zu vertreiben und beschlagnahmten deren Eigentum.
Den Einwohnern wurde eine Frist von 90 Minuten gegeben, um sich zu nehmen,
was sie konnten und anschließend ihr Heim zu verlassen. Wer der Aufforderung
nicht nachkam, dem drohten harte Strafen. Kurz darauf bekam Bad Nenndorf den
Titel „Das verbotene Dorf“, weil eine Sicherheitszone um den Ort herum
gebildet wurde und es nur bestimmten Personen gestattet war, diese zu
betreten. Im Ortskern befindet sich das Wincklerbad, welches dem britischen
Geheimdienst unterstellt und zum alliierten Folterzentrum umfunktioniert
wurde. Dort drinnen wurden Deutsche zusammengefasst, die dem britischen
Nachrichtendienst von Interesse sein konnten.
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Zwei Jahre Haft für
österreichischen Dissidenten Herbert Schweiger
Klagenfurt
/ Kärnten: Das Landgericht in Klagenfurt
verurteilte gestern den österreichischen Dissidenten Herbert
Schweiger zu zwei Jahren unbedingter Haft. Dem
85jährigen war vorgeworfen worden, gegen das sogenannte NS-Verbotsgesetz
verstoßen zu haben. Gegenstand der Anklage waren u. a. seine Bücher
„Wahre dein Antlitz“ und „Deutschlands neue
Idee“, obwohl diese Bücher noch nicht einmal in der
Bundesrepublik beanstandet wurden. Zwar gab es in Deutschland mal einen
Versucht das Buch „Deutschlands neue Idee“ zu indizieren, doch wurde
dieser Versuch von den zuständigen Behörden zurückgewiesen. Ungeachtet
dessen sah man in Österreich in den Büchern eine Verherrlichung des NS
und die Glorifizierung Adolf Hitlers.
Der Prozeß hatte am 27. Mai begonnen.
Am ersten Verhandlungstag ging es u. a. auch um eine
angebliche Äußerung Schweigers, die dieser im Oktober 2004
bei einer Veranstaltung in Kärnten getan haben soll und in der er von
den Juden als „ewigen Feind, der ausgemerzt gehört“ gesprochen haben
soll. In einem Prozeßbericht von Alpen-Donau.info hieß
es seinerzeit dazu:
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Ernst Zündel –
Briefauszug vom 05.03.2009
„[…]
Die Stockswerksbeamten verlangen, daß wir, nachdem sie unsere Zellentüren um
6 Uhr morgens öffnen, zu ihrem Büro vorkommen, um dort unsere Briefe
geöffnet vorzulegen. Die schauen dann zur Kontrolle kurz rein, oder schauen
diese vielleicht auch kurz durch; aber warum und für was tun sie das?! Ich
weiß es nicht – aber so ist diese Routine eben. Es heißt dann, daß sechs bis
sieben Leute vor dem Büro mit ihrer Post und Antragsformularen stehen und
wenn man nicht pünktlich um kurz nach 6 Uhr in der Warteschlange steht, dann
geht der Brief eben erst am nächsten Tag raus…
Ich will dann noch wenigstens eine Frage in Bezug zu der verrohten Jugend
beantworten!
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JVA-Report Ausgabe 01/2009
Inhaltsübersicht:
-Eine Begegnung mit Aphrodite
-Weltanschauung und Gestaltung
-Der zukünftige Wert deines Geldes
-Revolutionstheorie
-Analyse der „austriakischen“ Gesinnungsjustiz und deren
Repressionsmaßnahmen gegen sich zum Deutschtum bekennende Menschen innerhalb
der „demokatischen Republik Österreich“!
-Unvergessliche Helden
-Ein Staat voller Lügen - die Bundesrepublik Deutschland
-Im Gespräch mit den inhaftierten Kameraden Kay Diesner
Thule-Seminar, Frankentag, Demonstration in Gräfenberg, Witze, Zitate uvm.
Der Preis einer Ausgabe beträgt 1,98 T€uro plus Porto.
Bezugsadressen:
jva-report@web.de oder JVA-Report;
Postfach 2121; 26403 Wittmund; Deutschland
Mit dem Erlös verschicken wir kostenlos eine Ausgabe an die
deutschsprechenden inhaftierten Kameraden im In- und Ausland. Sollte darüber
hinaus ein Gewinn erzielt werden, verwenden wir das Geld für ein
Kleidungspaket für den inhaftierten Kameraden Lutz Schillok.
Staffelpreise:
1 - 5 Ausgaben
1,98 T€uro/Ausgabe
6 - 10 Ausgaben
1,70 T€uro/Ausgabe
ab 11 Ausgaben
1,50 T€uro/Ausgabe


Gefangenenliste von
inhaftierten Kameraden aus der tschechischen Republik
Anhand
der nachfolgenden Gefangenenliste wird klar, dass es in der tschechischen
Republik ebenfalls genügend Kameraden gibt, die derzeitig im Kerker sitzen
müssen. Da auch sie nicht vergessen werden sollen, ist jeder dazu aufgerufen
einigen der Gefangenen Grußbotschaften und Solidaritätsbekundungen als Brief
oder Karte zu senden.
[zur Gefangenenliste]

Das heidnisch-christliche Schisma innerhalb der weißen, völkischen Bewegung
(von Gary
Lee Yarbrough)
Seit dem Jahr 1976 diente ich aktiv unserer völkischen Sache. Ich habe diese
Sache erfahren und eingehend studiert, so daß ich vielleicht gut daran tue jene,
die folgen werden, zu beraten auf dass diese unsere Sache und die damit
verbundene Aufgabe weiter vorantreiben. Mein Beginn war als ein Klansman /
Nationalsozialist, jedoch wuchs bald darauf mein Interesse für die „Identity“-Bewegung
[GLY meint hier die „Christian Identity“-Bewegung – Anm. d. Übersetzers]. Es
schien mir so, als ob „Identity“ die bestmögliche Plattform und der am besten
geeignete Austragungsort für unseren völkischen Sieg sei. Wie dem auch sei; ich
bemerkte, daß es dort verschiedene Trennlinien zwischen den verschiedensten
Gruppen gibt, die den „Identity“-Gedanken vertraten. Also studierte ich die
Bereiche hinter diesen Trennlinien, um hierdurch Aussöhnung zu erreichen, denn
ich glaube an den alten Grundsatz, der besagt: „ein geteiltes Haus kann nicht
herrschen.“ Ich nehme mir Matthäus 5:9 zu Herzen und sehe mich selbst als einen
friedliebenden Menschen an. Ein Hauptstreitpunkt bestand in der zweifachen
Nachkommenschaftsslehre aus Genesis 3:15 und eben jenen, die sich dagegen
stellten. Ich entdeckte bald, daß beide Seiten falsch lagen und die Wahrheit
irgendwo dazwischen zu finden sei.
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Der 23.
Mai – ein unbekannter Gedenktag:
Am
23.5.1945 verhafteten die Alliierten völkerrechtswidrig die letzte souveräne
deutsche Regierung unter Großadmiral Dönitz.
Seither sind die Deutschen unfrei.
Wir wollen endlich:
FREIHEIT FÜR DEUTSCHLAND
FREIHEIT FÜR EUROPA
Die Freiheit der
Bürger in Europa ist akut gefährdet. Die USA unterdrücken mit dem erschwindelten
Vorwand der „Terrorbekämpfung” immer weitere Teile der Welt. Der sogenannte
EU-Haftbefehl erlaubt eine nahezu willkürliche Freiheitsberaubung. Der Spitzel-
und Überwachungsstaat in Deutschland nimmt Formen an, von denen die Stasi nur
hätte träumen können. Aus Angst vor den Medien, den Gerichten und linksextremen
Schlägerbanden wagen die Bürger kein offenes Wort mehr über die Einwanderung von
Ausländern oder über die Macht eines gewissen Zentralrates. Der gläserne Mensch
wird Tatsache.
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Aus den USA abgeschobener John Demjanjuk heute in München angekommen
München:
Der auf zionistisches Betreiben hin, aus den USA nach Deutschland abgeschobene
Ukrainer John Demjanjuk ist heute gegen 9:20 auf dem Münchener
Flughafen gelandet. Nach seiner formellen Festnahme wurde Demjanjuk ins
Gefängnis Stadelheim gebracht. Dort sitzt derzeit auch der in
verschiedenen Verfahren wegen Meinungsdelikten zu insgesamt rund elf Jahren
Gefängnis verurteilte deutsche Dissident Horst Mahler.
Demjanjuk war gestern von der US-Einwanderungsbehörde aus seinem Haus in
Seven Hill (Ohio) nach Cleveland gebracht worden, wo man ihn ins Flugzeug nach
Deutschland setzte. Versuche seiner Familie und seiner Anwälte sich auf
juristischem Wege gegen diese Abschiebung zur Wehr zu setzen, waren gescheitert.
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DENKEN
MACHT FREI
Hier kannst du das Flugblatt „Denken macht frei“ als PDF-Datei
herunterladen. Der Herausgeber informiert mit diesem Flugblatt die eigenen
Kameraden, aber auch den uninformierten Bürger über die immer weiter
eingeschränkte Meinungsfreiheit innerhalb der brd. Lesen – drucken –
verteilen!

Direkte Flugblattbestellungen bitte an:
RK Druck und
Vertrieb, Postfach 1824, 58018 Hagen

Der 8.
Mai 1945:
Tag der
GEFANGENSCHAFT
1.
Was bedeutet der 8. Mai eigentlich?

Das Wichtigste zuerst: 12 Millionen Deutsche werden mit dem 8. Mai zu
Kriegsgefangenen. Die Sieger machen dabei
aus ihrer Einstellung gegenüber den Deutschen keinen Hehl:
„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als
besiegte Feindnation.“
2.
Das Mißverständnis vom 8. Mai:
KEIN KRIEGSENDE
- Kein Ende
der GEWALT
Die offiziellen Kampfhandlungen enden erst am 8. Mai 1945, weil Stalin,
Roosevelt und Churchill seit 1943 jede Art von Verhandlungen über einen
Waffenstillstand ablehnen und Deutschland bis zur „bedingungslosen
Unterwerfung“ (unconditional surrender) niederkämpfen wollen. Da seit
1941 Pläne zur Vernichtung des deutschen Volkes verbreitet werden, sehen
viele Deutsche sich gezwungen, bis zum letzten zu kämpfen. - Der 8. Mai
bedeutet nicht das Ende der Feindseligkeiten. Nur die deutsche Seite legt
die Waffen nieder, die andere Seite setzt ihre Eroberung mit
uneingeschränkter Gewalt fort.
3.
Gefangenschaft heißt WEHRLOS SEIN
12
Millionen deutsche Männer, vom Knaben bis zum Greis, sind vom 8. Mai an
fremder Willkür gnadenlos ausgeliefert. Von den Rheinwiesen-Lagern der
Amerikaner bis in die Wälder Sibiriens erstreckt sich das große Sterben.
Sind im Kriege von 1939 bis 1945 etwa 3 Millionen deutsche Soldaten
gefallen, so kommen in der Gefangenschaft nochmals etwa 3,2 Millionen um.
Mehr als sechs Millionen deutsche Soldaten sterben, davon die Hälfte nach
dem 8. Mai. Der 8. Mai 1945 ist der Tag, an dem sie dem Tod ausgeliefert
wurden. Am 8. Mai sollten wir ihrer gedenken.
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Lüge und Willkür bei Generalbundesanwalt
und Bundesgerichtshof?
Der
eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an die „aus den Brutkästen
herausgerissenen und zerschmetterten Säuglinge“ in Kuwait, wie dies von
einer „Krankenschwester“ tränenüberströmt via Fernsehschirm in alle
US-amerikanischen Haushalte getragen und damit die „moralische Begründung“
geschaffen wurde, völkerrechtswidrig die Wiedereingliederung der abtrünnigen
Provinz Kuwait in den Irak gewaltsam rückgängig zu machen (und den USA damit
weiterhin Zugang zum kuwaitischen Oel zu sichern. Tatsächlich war es keine
Krankenschwester, sondern eine Angehörige des feudalistischen
Kleinherrschers von Kuwait, die hier in Zusammenarbeit mit den westlichen
Geheimdiensten auf die Tränendrüse gedrückt hatte.
Selbstverständlich gab es gar keine von irakischen Soldaten aus den
Brutkästen gerissenen und zerschmetterten Säuglinge.
Eher im Gedächtnis aber ist den meisten wohl noch die Propaganda von den
„Massenvernichtungswaffen“, die „absolut sicher“ im Irak „festgestellt“
worden waren. Unter diesem Vorwand begann der völkerrechtswidrige
Angriffskrieg der USA und ihrer Verbündeten gegen den Irak, die Invasion und
Besatzung sowie die „Festnahme“ des rechtmäßigen irakischen Präsidenten und
dessen „Aburteilung“ in einer „Gerichtsverhandlung“ durch die Sattrappen der
Amis sowie dessen Hinrichtung durch Erhängen.
Hinterher stellte sich natürlich heraus, daß es selbstverständlich gar
keine „Massenvernichtungsmittel“ im Irak gegeben hatte.
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