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Ernst Zündel – Briefauszug vom 05.03.2009
Ich will dann noch wenigstens eine Frage in Bezug zu der verrohten Jugend beantworten!
Vielleicht höre ich mich an wie ein Mensch von einem anderen Planeten, weil ich stets auf der Ernährung und der Bodenbeschaffenheit herumreite. Aber die meisten Leute benutzen ihren Körper – der eigentlich der „Tempel ihrer Seelen“, ein heiliger Ort, ist – als eine Mülldeponie! Wenn ich mir immer angeschaut habe, was die meisten Leute essen und was sie sich einverleiben durch das Rauchen, oder durch das Trinken von diesen schrecklich schädlichen, chemikalisierten „Soft-Drinks“, die doch nur Chemie- und künstlicher Süßstoff oder Zucker sind… Das sind alles süchtig- und krankmachende Substanzen, d.h. Gifte! Ich weiß es hört sich an, als ob ich ein Fanatiker wäre. – Doch das bin ich gewiss nicht! Auch ich trinke mal eine Coca-Cola, oder ein paar Tassen Kaffee, esse einen Pudding, oder ein Eis. Ich esse auch mal gerne „Pommes“ mit Ketchup oder eine Currywurst mit Senf. Ich bin also nicht wie Bugs Bunny im Kinderheft („Comic“), der sich nur von Karotten ernährt und seine Freundin in langen Tiraden über gesunde Ernährung quält. ABER – und das ist es was selbst meine Frau aufregt und sie sagen lässt, daß ich die Leute langweile mit meinen Erläuterungen von solchen Zusammenhängen – die meisten Leute sind heute total durch die Werbung irregeführt, verblendet und gehirngewaschen, so daß es für mich erstaunlich, nein besser: erschreckend, ist, was sie über Ernährung und deren Auswirkungen auf unsere Körper wissen – oder besser gesagt: NICHT WISEEN! Sie schreiben am Ende Ihres Briefes: „Wir sind ein wundervolles, komplexes, erstaunliches Wesen, wenn wir nicht von Egoismus, Blindheit, Arroganz, Machtgehabe und Haß zerfressen sind.“ Damit treffen Sie den Nagel direkt auf den Kopf. Diese negativen Erscheinungen, die Sie erwähnen, sind sehr, sehr oft ernährungsbedingt. Schon wenige Schnäpse, oder 5-6 Flaschen Bier können einen Menschen zu einem Monster werden lassen. Mit schrecklichen Resultaten! Wie wenig Alkohol ist in einem Bier? Vielleicht 3% - 5%? Also bewirkt eine so geringe Menge einer Substanz solch dramatische Ergebnisse! Und wenn diese Alkoholiker dann wie wild zuschlagen, andere quälen, an Körper und Seele verletzen, so ist es doch auch so, daß sie sich in ihrem Rauschzustand oftmals am nächsten Morgen gar nicht mehr an ihre brutalen, menschenunwürdigen Ausraster erinnern. Da sie dann auch noch einen Kater, aufgrund ihrer überstrapazierten Leber haben, sind sie dann auch nüchtern unerträglich für ihre Familien, Ehepartner und das gesamte Umfeld. Wohlgemerkt: im nicht-betrunkenen Zustand! Fast vier Millionen deutsche Kinder leiden heute durch Alkoholiker. So wenig Alkohol kann so viel Leiden verursachen! Oder man denke an Drogensüchtige: Ich hatte draußen oftmals solche Typen erlebt und hier drinnen tue ich das umso mehr. Nur wenige Milligramm dieser teuflischen Chemikalien tragen in sich die Kapazität aus netten Menschen (die sie im normalen Zustand sind) Mörder, Diebe, Einbrecher, Sexualverbrecher,… zu machen. Nur ein paar Milligramm trennen uns vom Monster! Grausam was diese Stoffe im Körper und in der Psyche alles für Kurzschlüsse produzieren können. Ich spreche aus persönlicher Erfahrung, mein Vater war Alkoholiker.
Warum ich so ausführlich darüber schreibe?
Man nehme zum Beispiel eine solch winzige Pille wie „Contergan“, mit einem solch geringen Anteil an Chemie, die aber doch solch massive Erbschäden verursachen kann, wie wir sie aus der Geschichte her kennen. Dasselbe ist es mit Tausenden von „Medikamenten“ oder „chemischen Zusatzstoffen“ in Essen und Trinken. Denken Sie an einen Zuckerkranken, der in ein Zuckerkoma fällt, weil er seine Spritze vergessen hat zu setzen, oder weil er vielleicht zu viel Zucker zu sich genommen hat, zu wenig gegessen hat,…! Er hat also nur vergessen diesen etwa Fingerhut großen Insulin-Schuß zu bekommen! Und plötzlich rollt er mit den Augen, sackt bewusstlos zusammen, oder fällt um. Eine sehr gefährliche Sache mit der man nicht spaßen sollte. Wissen Sie, wie man einen solchen Menschen wieder aus dem Koma zu normalen Körperfunktionen bringen kann – und das in Sekundenschnelle? Man nimmt beispielsweise ein paar Tropfen – und damit meine ich Tropfen und nicht einmal Schlücke (!) – von übersüßem amerikanischem Orangensaft. Kaum träufelt man diesen Saft auf die Lippen oder auf den Mund, dann öffnen sich seine Augen. Ein bisschen Orangensaft kann das hier im Körper eines Erwachsenen bewerkstelligen! Und nun stelle man sich einmal die Potenz des Zuckers in diesem wenigen Saft vor! Oder geben Sie einem Erstickenden eine Atemmaske mit Sauerstoff über Nase und Mund. Mit nur ein paar Atemzügen kann ihm dauerhafter Hirnschaden erspart und ihm das Leben erhalten werden. Ein Verdurstender bekommt ein paar Schluck Wasser – nur Wasser (!) – und wenige Minuten danach erwecken sich seine Lebensgeister auf ein Neues. Und so und nicht anders ist es mit der Rolle der Ernährung in unseren Körpern! Wir brauchen nicht esslöffelweise Magnesium zu uns zu nehmen, oder schaufelweise Kalzium – deshalb redet man ja auch nur von „Spurenelementen“, welche der Körper für seine optimalen Funktionen benötigt. Man redet eben nicht von Kilos, Pfunden oder auch Grammen, sondern von Milligrammen am Tag! So klein sind die benötigten Mengen, daß man sie mit dem bloßen Auge nicht sehen, mit der Nase nicht riechen und mit der Zunge nicht schmecken kann! Wenn es nun aber beispielsweise am nötigen Magnesium fehlt, dann bekommt man zuerst Herzrasen (also Herz-Rhythmus-Störungen) und am Ende kann ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall stehen. So unerbittlich ist es in der Konsequenz.
Der Mensch ist also tatsächlich was er isst, trinkt, inhaliert (also raucht), usw.!
Und jetzt kommt die unausweichliche Logik dieser so wichtigen Thematik: Wenn die nötigen Minerale, Spurenelemente nicht mehr in unseren Ackerböden oder Feldern und Gärten enthalten sind, dann ist es doch nur logisch und nachvollziehbar, daß in den Erträgen solcher Felder gewisse Minerale und Spurenelemente reduziert sind oder gar ganz fehlen. Dies kann dann verschiedene Ursachen haben. Es kann zu diesem Mangel kommen, weil der Regen diese Elemente raus wusch, wegen der Schneeschmelze, Herbststürmen, oder weil Felder und Äcker seit Jahrhunderten immer wieder mit demselben / ähnlichen Obst und Gemüse bepflanzt und abgeerntet wurden (und werden), usw. Deswegen spricht man auch von `ausgelaugten Böden`. Der britische Militärhistoriker John Frederick Charles Fuller schrieb schon vor mehr als 50 Jahren in seinem bahnbrechenden, 1.000 Seiten starken Werk „Die Entscheidungsschlachten der westlichen Welt“ [deutsche Auflage 2003 bei „Grabert - Verlag“], daß das Römische Imperium und seine Bevölkerung aufgrund ausgelaugter Böden unterging. Alexander der Grosse, dessen hellenische Böden dasselbe erleiden mussten, machte erst einen langen Umweg über Ägypten und das Niltal, um seinen Soldaten das beste Getreide und das beste Obst zu erobern, bevor er dann auszog, um die Welt zu erobern! Warum aber zog er ausgerechnet zum Niltal? Weil dort die alljährlichen Überschwemmungen das aus Äthiopien und Sudan kommende Gestein, als Nil-Schlamm, also als Steinmehl, auf den Feldern am Rande des Nils `deponieren`. Das Gleiche taten auch Marcus Antonius (kurz: Antonius) und Cleopatra für Rom. Es war und es ist also seit 2.000 bis 3.000 Jahren schon bekannt und ist keine idiotische Idee eines etwas fanatischen Schwaben, sondern knallharte Militärgeschichte. Warum haben die Römer wohl so gerne germanische Söldner als Soldaten angeheuert? Weil die Germanen alle paar Jahre, wenn ihre Felder nichts mehr hergaben, weiterzogen, um neue Felder zu roden, auf denen ihre Ernte inhaltsreicher sein würde. Die Römer nannten Germanien und die germanischen Stämme auch „die Gebärmutter Europas“. Denn derartige gesunde Ernährung, gesundes Gemüse, gesundes Getreide und gesundes Vieh, schuf auch gesunde Menschen; und diese hatten – als gesunde Menschen – auch einen gesunden Fortpflanzungstrieb und produzierten vor Kraft, Mut, Tapferkeit und Ausdauer strotzende Menschen, die am Ende das besser organisierte römische Staatswesen von INNEN heraus mit ihren Leibesfrüchten, d. h. ihren Kindern, erneuerten. Rom verschwand von der Weltbühne wegen Ernährungsmängel und den daraus sich ergebenden Konsequenzen wie Geburtenschwund! Seit dem Zweiten Weltkrieg geht es auch mit Amerika, Russland und auch mit uns Europäern (insbesondere mit uns Deutschen!) bergab.
Wenn ich in der Zeitung lese, daß man in Thüringen jetzt künstliche Befruchtung auf Krankenschein bekommen kann, dann ist das der drastische Beweis für meine These, daß wir uns falsch und unzureichend ernähren. Aus Studien weiß ich, daß seit 1960 der „Spermcount“, also die Anzahl der Spermien eines deutschen Mannes, um mehr als die Hälfte zurückgegangen ist. In etwa 50 Jahren; in weniger als drei Generationen! Wir sind also schon lange nicht mehr die Gebärmutter Europas, sondern der Friedhof, das Siechen- und Krankenhaus Europas!
Vielleicht ist es nun unfein so etwas wie das Folgende zu diskutieren, aber ich will es trotzdem tun – der Sache zu liebe! Können Sie sich denken, was unserer Generation, d. h. der Vorkriegsjahrgänge, ihr größter und stetiger Albtraum war? Daß unsere Freundinnen jedes Mal schwanger wurden, wenn wir nur unsere Hosen an den Bettpfosten hängten – so sagten wir Burschen es damals. Wir brauchten keine Sex-Hilfen, keine Pornos, keine künstliche Befruchtungsprozeduren. Wir brauchten auch keine Schulkurse darüber `wie man´s macht`. Unsere Eltern und Großeltern brauchten das auch nicht; und fünf bis sechs Kinder waren der Durchschnitt einer Familie damals. Und heute?! Diese Schwächlinge, Pickel befallenen Bleichgesichter und verweichlichten Kreaturen, die nicht wissen, ob sie Männchen oder Weibchen sind, gab es zu unseren Zeiten noch gar nicht. Die meisten Eltern und Großeltern hatten ihre eigenen Gärten, Äcker und Felder, ihre eigenen Ziegen, Schafe, Hasen, Hühner, Gänse und ab und zu auch Kühe. Viele schlachteten noch selbst. Im Schwarzwald wurde damals das Brot aus grobem „Schrot und Korn“ in großen runden Laiben in beinahe jedem Bauernhaus gebacken. Gesunde Menschen haben gesunde Gedanken und gesunde Instinkte und auch gesundes Verlangen bzw. gesunde Gelüste. – Nicht so `durch-pornographiert` wie heutzutage, sondern ganz normale Regungen eben, die zum Menschsein dazugehören. Das ist der Sinn des eigentlichen Lebens: die eigene Art zu schützen durch Fortpflanzung und nicht diese zu zerstören durch Abtreibungen und durch Tötungen im Mutterleib, oder durch Komasaufen und Grölen! Also, vielleicht bin ich zu bäuerlich oder gar zu altmodisch im Denken (was ich aber nicht glaube). Ich nehme an, daß ich eher den Urtyp des Germanen verkörpere. Dieses ganze Palaver der Quasseltanten bei sogenannten nationalen Tagungen und Vorträgen mag ich nicht. Dies hängt mir ehrlich gesagt zum Hals heraus und langweilt mich zu Tode! Keiner der Zuhörer kann im Grunde genommen etwas anfangen mit all dem geistreichen Geschwätz über hochtrabende, abgehobene Themen und Gedanken. Keiner von den Zuhörern, und auch keiner von den Vortragenden (!), kann seine Gedanken in die Tat umsetzen! Putin, oder Obama, oder all die anderen Marionetten der Mächtigen kümmern sich einen Dreck um unsere `Verschwörungstheorien`! Ich hatte jahrzehntelang ein großes Plakat in meinem Büro hängen, welches ich auch zigtausende Male in meinen Büchern und Schriften abdruckte. Es lautet:
„Eine mutige Tat ist mehr wert wie tausend tapfere Gedanken.“
In einer Zeit des Selbst- oder des Eigengenozids, ist die Zeugung eines gesunden Kindes eine wichtigere und größere Tat, als sich mit linken Chaoten auf der Straße zu prügeln! Warum versteht man das nicht? Die Fortpflanzung ist das Elementarste auf dieser Erde…oder es sollte es doch zumindest sein. […]
Paul Carrell, Autor des Bestsellers „Unternehmen Barbarossa“ [Erste Auflage 1963], beendete fast jedes Kapitel dieses überaus wichtigen Buches über den Russlandfeldzug mit den Worten: `…Es fehlte das letzte deutsche Bataillon vor Murmansk, vor Leningrad, vor Moskau, in Stalingrad, Baku und im Süd-Kaukasus – Deutschland verlor den Krieg zum Teil, weil uns die Kinder, das heißt die Soldaten – also das letzte Bataillon -, fehlte.`“
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