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Bekanntgabe und Richtigstellung!
Kay Diesner, der am 24.06.2008 36 Jahre alt wurde, befindet sich seit mehr als 11 Jahren im Lübecker Gefängnis. Er wird solange die brd besteht vermutlich nie wieder die Kerkermauern verlassen, da er sozusagen tatsächlich, wie von einigen "Kameraden" gefordert, die Todesstrafe bekommen hat, nämlich 3 mal lebenslänglich! Diese Strafe lässt sich folgendermaßen aufteilen: einmal für das Anschießen des jüdischen PDS-Buchhändlers Klaus Baltruschat, einmal für die tödliche Verletzung eines brd-Polizisten, welcher das Feuer gegen Kay eröffnete, und einmal für einen brd-Polizisten, welchem Kay kein Haar gekrümmt hat, weil dieser seinen Kollegen im Stich ließ und vor Angst über die Autobahn lief. Schon allein wenn man das Strafmaß den Taten gegenüberstellt, muss jedem klar denkenden Menschen auffallen, dass dieses Strafmaß extrem übertrieben ist. Fragt sich nur warum? Nun kommen wir zu den "armen Opfern": Der PDS-Buchhändler Klaus Baltruschat leitete das Wahlkreisbüro von Gregor Gysi und war zur damaligen Zeit schon in Anti-Antifa-Listen verzeichnet. Er hat u. a. junge Antifaschisten dazu aufgestachelt gegen Nationalisten mit jeglicher Gewalt vorzugehen. Im Fall Kay Diesners beinhaltete dies beispielsweise, dass die Antifaschisten mehrmals Kays Briefkasten zerstörten, seine Haustür anzündeten, sein Auto demolierten, Glasscherben auf dem Rasen, auf welchem Kay mit seinem Hund trainierte, zerstreuten, aus Hochhäusern mit Flaschen und einmal sogar mit einem Fernseher nach ihm warfen usw. Es ist also wohl jedem klar, dass es sich bei Klaus Baltruschat keineswegs um ein unschuldiges Opfer handelt. Der brd-Polizist Stefan Grage wird von vielen ebenfalls als Opfer und Unschuldiger dargestellt, allerdings muss bedacht werden, dass genau dieser Polizist die Schießerei begann. Kay befand sich auf dem Rückweg nach Berlin. Als ihm in der Nacht ein Reifen platzte, fuhr er an den nächsten Rasthof um zu schlafen. Am nächsten Morgen fuhr eine Polizeistreife am Wagen vorbei und hielt an. Sein Hund sprang an und als er aufwachte fuhr die Streife schon weiter. Er legte sich wieder hin. Nach etwa 15 Minuten kamen die Polizisten wieder und forderten Kay auf, sein Auto zu verlassen. Da Kay an seinem PKW gestohlene Kennzeichen hatte, war ihm klar, dass die Polizisten seine Personalien feststellen werden. Daraufhin nahm er seine Waffe und sagte den Polizisten, dass sie sich entwaffnen sollen. Der Fahrer des Polizeifahrzeuges ergriff sofort die Flucht, indem er quer über die Autobahn rannte (für diesen Vorfall bekam Kay das dritte Mal lebenslänglich!). Ein älteres Ehepaar fing den Polizisten auf dem gegenüberliegenden Rasthof ein und beruhigte ihn. Sein Kollege Stefan Grage eröffnete in der Zwischenzeit das Feuer auf Kay und schoss ihn an. Kay konnte sich noch hinter seinen PKW retten, schoss zurück und traf den Angreifer am Hals, welcher später daran verstarb. Hierbei hat es sich keinesfalls um kriminellen Mord gehandelt, sondern um Notwehr. Ob man diese Tat nun für gut heißt oder nicht, spielt keine Rolle. Am wichtigsten ist, dass Kay nach der Tat standhaft geblieben ist, auch nach über 11 Jahren Haft, die er als nationaler politischer Gefangener selbstverständlich mit sämtlichen Schikanemaßnahmen absitzen muss, ließ er sich nicht brechen! Allein aus diesem Grund ist er mit allen erdenklichen Mitteln zu unterstützen. Daher fordern wir Freiheit für Kay Diesner! In fünf Jahren hat Kay die Möglichkeit auf seine erste Anhörung, in der sein genaues Endstrafmaß festgelegt wird. Zur Unterstützung haben wir uns entschlossen ein Motiv für T-Hemden sowie Mädelhemden anzufertigen. Den erzielten Gewinn hinterlegen wir auf ein Konto und überreichen Kay das Geld später. Das Geld möchte Kay für einen Anwalt nutzen, der ihm dann in 5 Jahren bei seiner Anhörung zur Seite steht. Sollte er das Geld vorher benötigen, übergeben wir ihm den Betrag natürlich früher. Motiv: Brust- und Rückendruck: Qualität der Hemden: Für den Druck wurde das Siebdruckverfahren verwendet auf schwarzen B&C-Hemden.
Größen: T-Hemden: S, M, L, XL, XXL (europäische Größe) Mädelhemden: S, M, L, XL (europäische Größe)
Preise: Der Preis pro T-Hemd/T-Shirt beträgt 12 Teuro plus Versandkosten. Der Preis pro Mädelhemd/Girlie beträgt 12 Teuro plus Versandkosten.
Wir liefern ausschließlich gegen Vorkasse! Bestellungen über unser Kontaktformular: oder über den Postweg an: JVA-Report; Postfach 2121; 26403 Wittmund; Deutschland Der Postbestellung bitte kein Bargeld beilegen. Nach der Bestellung erhaltet ihr eine Nachricht mit den Kontodaten. Anm.: Vor der Bekanntgabe wurde das Motiv von einem Anwalt juristisch überprüft. Das Motiv verstößt gegen keinen brD-Paragraphen! Wir bedanken uns im Voraus für eure Unterstützung und eure Bestellung. Bestellungen des Solidaritätshemd für Kay Diesner können auch bei [www.support-wear.com] aufgegeben werden. Über diesen Versand werden auch von diesem Motiv auch Pullover und Kapuzenpullover angeboten.
Zum Abschluß noch ein Bericht eines Kameraden, der sich längere Zeit mit Kay Diesner zusammen in der JVA-Lübeck befand. Kay Diesner (von Mario Hammer) Am 6. April 2004 hatte ich das zweifelhafte Vergnügen in der Justizvollzugsanstalt Lübeck eine mehrjährige Haft anzutreten. Warum spielt keine Rolle, weil ich wohl über einen der bekanntesten politischen Häftling berichten möchte, den das BRD-System seit über 11 Jahren in hält. Dieser Bericht soll nicht über die Haftgründe und seine Taten Aufklärung bringen sondern eher über den Menschen selbst und seine heutigen Haftbedingungen. Nur soviel, über die offizielle Version der Geschichte über diesen Kameraden darf mit ruhigem Gewissen gezweifelt werden! Vieles wurde in seinem Fall verdreht, manipuliert und unter den Tisch gekehrt. In meinen Augen die typische Methode der Besatzerjustiz, um unliebsame politische Menschen zu kriminalisieren und wegzusperren. Dies betrifft bekanntlich hauptsächlich national gesinnte Menschen. Soviel dazu! Nach den ersten vergangenen Wochen Haft bekam ich nun die Gelegenheit Kay Diesner kennen zu lernen. Wir verstanden uns auf Anhieb und nahmen jede Möglichkeit, wie Freizeit, Freistunde oder sonstige Aufschlusszeiten, wahr, um uns zu sehen und zum Gedankenaustausch. Kay ist, wenn man sein Vertrauen gewonnen hat, ein sehr offener und ehrlicher Mensch! Er ist durch und durch Kamerad und hat seinen Glauben an ein freies nationales Deutschland durch die jetzt schon so lange Haft nicht verloren. Im Gegenteil, Kay findet sich mit seinem schweren Schicksal ab und rechnet damit, wahrscheinlich nie wieder die Freiheit zu sehen. Das kann man ihm auch nicht verdenken, wenn sein Urteil auf lebenslanger Haft mit besonderer Schwere gefällt wurde. Trotz dieser Aussichtslosigkeit auf ein Ende der Folterhaft, bleibt Kay ungebeugt und hofft in seiner Gefängniszelle auf die große Wende zum Wohle für Volk und Heimatland. Es dauerte nicht lange und die Anstaltsleitung wurde aufmerksam, denn es was ihnen offenbar ein Dorn im Auge, dass Kay nach so langer Haft einen Menschen innerhalb der Mauern kennen lernte, mit dem er gut auskam. Ich wurde zur Abteilungsleitung gerufen und dort sollte mir klar gemacht werden, dass die Freundschaft mit Kay in den Augen der Vollzugsleitung eine "Gefährdung der Sicherheit der Anstalt" darstelle. Die Justizschergen handelten rasch und zack wurde ich in ein anderes Haus der JVA-Lübeck verlegt. Doch komplett konnten sie den Kontakt zwischen mir und Kay nicht unterbinden. Immerhin trafen wir uns bei Freizeitmöglichkeiten wie Fußball oder Schach und waren auch über Hauspost in Verbindung. Kay tut mir bis heute sehr leid, da er als Langzeithäftling nach 11-jähriger Haft immer noch auf einer Zugangsstation sitzt (Anmerkung: Seit Januar 2008 ist er nun endlich auf die Langzeitstraferstation verlegt worden. Nach 11 Jahren!!!) und somit nicht die Freizeitmöglichkeiten hat, wie gewöhnliche kriminelle Langzeitstrafer. Dazu gehören z. B. längere Aufschlusszeiten und bessere Zelleneinrichtung. Die Anstaltsleitung war immer bemüht Kay mit inhaftierten "Immigranten" zu umzingeln. Die Zellen links und rechts sowie oben und unten von Kays Zelle waren mit Ausländern belegt. So musste Kay von morgens bis abends ausländisches "Musik"-Gedudel, (von Kay auch immer "Wüstentuntenmusik") genannt, und die ständigen aggressiven Unterhaltungen an den Zellenfenstern über sich ergehen lassen. Allein schon diese Sache ist für jeden Deutschen Psychoterror pur, besonders aber für Nationalisten! Für jeden Häftling innerhalb der JVA ist es wichtig seine sozialen Kontakte nach draußen zu halten. Dieses passiert über Post, Telefon oder Besuch von Familie und Bekannten. Besonders Langzeitgefangene sind auf diese Art der Kontakterhaltung angewiesen. In der Untersuchungshaft ist es üblich, dass ein Untersuchungshäftling nicht telefonieren darf, dass seine Post kontrolliert und gelesen wird. Dies ändert sich normalerweise für jeden Häftling, wenn er in die Strafhaft kommt. Denn dann ist Telefonieren erlaubt und die Post darf nur nach nicht erlaubten Gegenständen durchsucht werden. Das gilt nicht für Kay Diesner! Es ist allgemein bekannt, dass Telefone innerhalb der JVA, wie viele andere in der ach so freien BRD auch, abgehört und ausgewertet werden. Nun soll Kay vor Jahren am Telefon etwas gesagt haben, was der Anstaltsleitung nicht in den Kragen passte und man verhängte Kay ein Telefonverbot, das vor ca. 7 Jahren begann und bis heute andauert! So ist Kay der einzige Gefangene, Strafgefangene wohlbemerkt, in der JVA-Lübeck, der nicht telefonieren darf! Seine Post wird nach über einem Jahrzehnt Strafhaft immer noch peinlichst genau kontrolliert und gelesen. Wehe Kay, wenn etwas drin steht, was der Anstaltsleitung nicht passt! Repressalien wie Einschluss und Kontaktverbot erfolgen sofort. Ständig wird Kays Haftraum gefilzt, fast wöchentlich. Zellenfilzungen sind zwar normal in einer JVA, doch so oft wie bei Kay der Haftraum durchsucht wird, sprengt es die Grenze des Normalen bei Weitem. Dann holen sie Gegenstände raus, die zuvor von der Anstaltsleitung geduldet waren. Z. B. haben sie Kay seine ganze Büchersammlung weggenommen, obwohl er sie legal von der Anstaltskammer ausgehändigt bekommen hatte. Dies betrifft auch seine Musik. Legale und vom Versand bestellte CD´s werden ohne Begründung von den JVA-Wärtern einkassiert. Die Hauptaufgabe einer Justizvollzugsanstalt ist es, die Gefangenen vom ersten Tag ihrer Haft an zu resozialisieren. Ob dies auch für Kay Diesner gilt, ist mehr als nur fraglich. Er wird nicht wie ein gewöhnlicher Gefangener behandelt! Ob Kay irgendwann mal in den Genuss von Haftlockerungen wie Ausführung, Ausgang oder Hafturlaub kommt, entscheiden mindestens fünf staatliche Institutionen, 1. Ministerium für Justiz, 2. Landgericht, 3. Staatsanwaltschaft, 4. Gerichtsgutachter, 5. Anstaltsleitung. Die Antwort erübrigt sich von selbst. Ich hoffe, dass Kay weiterhin tapfer ist und die nötige Unterstützung von Familie und Kameraden erhält, wie er sie verdient und braucht! |
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